Browsergames als Alternative
Seit Jahren sind sie unaufhaltsam auf dem Vormarsch unter den zumeist jungen Spielern: kostenlose Browsergames. Jahr für Jahr steigen die Nutzerzahlen und auch die Umsätze der Spielehersteller verdoppeln sich nahezu im Jahrestakt.
Unter dem Begriff versteht man eine Klasse von Spielen, die direkt im Browser und ohne Installation gespielt werden können. Zudem ist die Anmeldung bei den allermeisten Browsergames kostenlos und ohne Abo-Verpflichtungen o.ä. Das Prinzip ist einfach: Anmelden, E-Mail-Adresse bestätigen und direkt losspielen. In fast jedem Browsergame gibt es dann noch zusätzlich die Möglichkeit über den Kauf von einer virtuellen Währung (etwa Coins oder Credits) bestimmte Features freizuschalten mit denen man im Spiel schneller vorankommt oder Vorteile gegenüber den anderen Usern hat.
Die Vorteile gegenüber den klassischen PC- und Konsolenspielen liegen auf der Hand: Der Spieler muss sich nicht zuerst über Zeitschriften oder durch aufwändiges Stöbern in Kaufhäusern über neue Spiele informieren. Zudem entfällt auch der Kauf, denn wie bereits erwähnt sind die Browserspiele kostenlos. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Spieler zunächst kostenlos durch die Masse der Games spielen können und sich dann irgendwann für ihren Favoriten entscheiden; das Anspielen ist also kostenlos. Diese Argumente für die kostenlosen Browsergames stellen gleich mehrere Gründe dar wieso sich diese Art von Online-Spielen in den letzten Jahren so rasant entwickelt hat. Obwohl die Zukunft nie vorhersehbar ist deutet doch einiges darauf hin, dass sich der positive Trend bei den Online-Spielen weiter verstärken dürfe.